Nachhaltigkeit by Benninghoven

Nachhaltigkeit Benninghoven

Reduzierung des CO?-Fu?abdrucks in der Asphaltherstellung

Nachhaltige L?sungen von Benninghoven senken Emissionen und sichern Standorte von Asphaltmischanlagen

Mit nachhaltigen und wirtschaftlichen Technologien effizienter arbeiten ist die Herausforderung von Heute und Morgen. Um die Nachhaltigkeit in der Asphaltproduktion zu steigern, bietet Benninghoven eine Vielzahl an innovativen L?sungen. Betrachtet man den kompletten Stra?enbauprozess von der Gewinnung der Materialien über die Herstellung des Asphalts bis hin zum Bau der Stra?e, k?nnen Betreiber damit bis zu 60 % CO? einsparen (Jahresproduktion von 100.000 t Asphalt, 60% Recycling Zugaberate, CO? neutraler Brennstoff).

Nachhaltiges Wirtschaften und das Reduzieren klimasch?dlicher Emissionen sind aktuelle Herausforderungen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken.

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Gro?e Einsparpotenziale bei der Asphaltherstellung

Das 2015 geschlossene Pariser Klimaabkommen sieht vor, die Treibhausgasemissionen bis 2030 zu halbieren und bis 2050 auf Null zu senken. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann auch die Asphaltbranche als vergleichsweise kleiner Industriezweig, denn bei der Asphaltherstellung bieten sich gro?e Einsparpotenziale hinsichtlich der emittierten Emissionen wie CO? und Cges (Gesamtkohlenstoffe).

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Reduzierung von Treibhausgasen in Asphaltmischanlagen

Eines der Steuerungsinstrumente, das Betreiber von Mischanlagen betrifft, ist die Besteuerung von emittiertem CO? und dem Emissionshandel, deren Kosten in den kommenden Jahren weltweit weiter steigen werden. Je weniger Treibhausgase in Asphaltmischanlagen emittieren, desto mehr Kosten k?nnen eingespart werden. Benninghoven unterstützt Betreiber dabei mit verschiedenen L?sungen.

Intelligente Benninghoven L?sungen:
  • Wiederverwertung von Asphalt
  • Richtige Lagerung von Wei?mineral und Recycling-Material
  • Nutzung von temperaturabgesenktem Asphalt
  • Elektrifizierung von Bitumentanks
  • Einsatz regenerativer Energien beziehungsweise Einsatz von Brennstoffen der Zukunft
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Baustein 1

Wiederverwertung von Asphalt

Mit dem Recycling von Altasphalt hat Benninghoven jahrzehntelange Erfahrung. Die Wiederverwendung des Materials ist nicht nur nachhaltig. Das bei der Stra?ensanierung durch das Fr?sen des Altasphalts ausgebaute Material (Asphaltfr?sgut) ist auch wesentlich günstiger als Wei?mineral aus dem Steinbruch. Zudem ist im Altasphalt bereits Bitumen enthalten, das ebenfalls wiederverwendet wird und dadurch die teuerste Zutat der Asphaltproduktion einspart.

Benninghoven bietet dazu verschiedene Kalt- und Hei?recycling-Zugabesysteme an – darunter die führende Recycling-Technologie, den Benninghoven Hei?gaserzeuger. Er erm?glicht Recycling-Zugabequoten von bis zu 100 % bei niedrigen Emissionen. Eine patentierte Innovation ist das Benninghoven REVOC-System, das Benninghoven erstmals auf der Bauma 2022 pr?sentiert. Die neue Retrofit-L?sung erg?nzt bestehende Asphaltmischanlagen, die mit einer oder mehreren Recycling-Technologien ausgestattet sind, und reduziert die Gesamtkohlenstoff-Konzentrationen im Abgas deutlich. Damit leistet REVOC auch einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung.

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Baustein 2

Richtige Lagerung von Wei?mineral und Recycling-Material

Für einen energieeffizienten Mischprozess – und damit für einen geringen Aussto? an Emissionen wie CO? – ist eine m?glichst trockene Lagerung von Wei?mineral und Recycling-Material mitentscheidend. Dabei gilt: 1 % mehr Feuchtigkeitsgehalt im Ausgangsmaterial entsprechen einem Liter mehr Heiz?l oder einem Energie-?quivalent pro Tonne Asphaltmischgut. Auch deshalb wird eine überdachte Lagerung in Deutschland inzwischen von der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA-Luft) verlangt.

Baustein 3

Herstellung temperaturabgesenkter Asphalte

Insbesondere die Trocknungs- und Erhitzungsprozesse von Wei?mineral und Recycling-Material sind bei der Asphaltproduktion energieintensiv. Einsparen lassen sich Brennstoff und Emissionen, wenn Beh?rden und Betreiber auf temperaturabgesenkte Asphalte setzen. So bezeichnet werden Mischgüter mit einer Endtemperatur von rund 120 °C. Gegenüber konventionellem Mischgut, das zumeist rund 160 °C hei? sein muss, betr?gt die Absenkung rund 30 %. Das Einsparpotenzial an Energie und CO? ist jedoch weitaus gr??er: 18.000 kWh und 6.000 kg CO? werden bei einer Produktion von 2.000 t Asphalt eingespart – jeden Tag.

Benninghoven Asphaltmischanlagen k?nnen auch temperaturabgesenkte Asphalte prozesssicher und in hoher Qualit?t herstellen. Eine wichtige Technologie dafür ist der Einsatz eines Schaumbitumenmoduls, das Benninghoven auch als Retrofit-L?sung anbietet (Plug & Work). Schaumbitumen ist interessant, weil bei diesem Bindemittel zur Herstellung von temperaturabgesenktem Asphalt lediglich Wasser als Hilfsstoff ben?tigt wird, das ohnehin an jeder Asphaltmischanlage verfügbar ist. Durch das Vermischen von hei?em Bitumen mit Wasser vergr??ert sich das Volumen um ein Vielfaches, man spricht auch vom Aufsch?umen des Bitumens. Durch die frei gesetzte Oberfl?chenenergie benetzt das Bindemittel das Gestein im Mischprozess auch bei niedrigeren Temperaturen sehr gut und bewirkt tempor?r Einbaueigenschaften, die mit denen von Hei?asphalt vergleichbar sind.

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Baustein 4

Elektrifizierung von Bitumentanks

Zur Lagerung des hei?en Bitumens, eine der wichtigsten Zutaten von Asphalt, bietet Benninghoven Bitumentanks mit unterschiedlichen Fassungsverm?gen an. Diese sind mit einer oder mehreren Kammern ausgeführt und k?nnen zus?tzlich mit einem Rührwerk oder einer Mischdüse ausgestattet werden.

Durch die Elektrifizierung erfolgt der Betrieb lokal emissionsfrei (local zero emissions) – im Gegensatz zu thermal?lbeheizten Tanks. Dies sorgt in der Bilanz für eine CO?-neutrale Bitumenlagerung. Elektrisch beheizte Tanks werden zudem nicht durch Umweltbeh?rden reglementiert, Umweltauflagen entfallen.

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Baustein 5

Einsatz regenerativer Energien

Mehr Nachhaltigkeit in der Asphaltproduktion bedeutet eine Abkehr von fossilen Energietr?gern wie Kohle und ?l. Benninghoven bietet bereits heute EVO JET Brenner an, die Brennstoffe der Zukunft nutzen. Diese Brennstoffe bestehen aus erneuerbaren Rohstoffen und sind in ihrer Bilanz CO?-neutral. Dazu geh?ren verflüssigte Biomasse (kurz BtL für Biomass to liquid) und Holzstaub. Sogar beim verfahrenstechnisch anspruchsvollen Verfeuern von Holzstaub ergibt sich ein ungest?rtes Flammbild – die Voraussetzung für einen zuverl?ssigen Betrieb der Anlage. Benninghoven setzt mit seinen innovativen L?sungen neue Ma?st?be in der Brennertechnologie.

Auch für moderne fossile, gasf?rmige Brennstoffe wie Flüssig- oder Erdgas ist die Benninghoven Technik nutzbar. Bereits die Umstellung von Braunkohlenstaub auf Erd- oder Flüssiggas halbiert den CO?-Aussto?.

Darüber hinaus arbeiten die Entwicklungsingenieure von Benninghoven nach wie vor konsequent daran, zus?tzlicher Energietr?ger nachhaltig und wirtschaftlich nutzen zu k?nnen. So k?nnte der Einsatz von Wasserstoff eine Option sein, den wachsenden Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.

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Nachhaltigkeit ab Werk

Nachhaltigkeit ist bei BENNINGHOVEN fest verankert und folgt den definierten Grunds?tzen der WIRTGEN GROUP. Doch mit welchen Beitr?gen und Ma?nahmen werden diese Ziele konkret erreicht?

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